
Alle Werke sind Unikate!
Dieses Zeichnung zeigt Ihnen die evangelische Pfarrkirche - in der Regel Bergkirche genannt - in Albersweiler.
Die heutige Bergkirche wurde in der Zeit von 1843 bis 1846 erbaut. Ihre Einweihung war am 13. Dezember 1846 eingeweiht. Es handelt sich um einen neuromanischen Saalbau, der auf dem Kirchberg oberhalb des Ortes steht.
Ihr Arhitekt war der bayrische Zivilbauinspektor August von Voit und war ein bekannter bayerischer Architekt, der später auch am Bau der Neuen Pinakothek in München beteiligt war.
An Stelle der Kirche stand bereits einmal eine wesentlich ältere Kirche, welche 1299 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Es wird vermutet, dass ihre Geschichte allerdings noch weiter zurück reicht.
Ein kurzer zeitlicher Abriss:
Mit der Reformation von 1537 wurde die Kirche evangelisch, dadurch gab es dann zwei evangelische Konfessionen.
Nördlich der Queich war die lutherische Gemeinde im Herrschaftsbereich der Herren von Löwenstein und südlich der Queich die reformierte Gemeinde im Bereich von Pfalz-Zweibrücken.
Von 1698 bis 1843 wurde die alte Bergkirche als Simultankirche von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzt.
Leider führte dies immer wieder zu Konflikten über die Nutzung des Gotteshauses. Die alte Kirche war dann aber auch irgendwann schlicht zu klein und baulich in schlechtem Zustand.
1841 beschloss der Gemeinderat, zwei neue Kirchen zu bauen.
Somit erhielten die Protestanten die neue Bergkirche an ihrem traditionellen Standort.
Die Katholiken bauten sich dann weiter unten im Ort die St.-Stephanus-Kirche.
Somit endete die jahrhundertelange gemeinsame Nutzung der alten Kirche.
Daher erklärt es sich auch, warum Albersweiler heute zwei relativ große Kirchen besitzt, obwohl der Ort nicht so sehr groß ist.
Bemerkenswert ist die Orgel von Eberhard Friedrich Walcker, der einer der bedeutendsten deutschen Orgelbauer des 19. Jahrhunderts war.
Auch die Bergkirche blieb vom 2. Weltkrieg leider nicht verschont.
1944 wurde sie durch einen Bombeneinschlag schwer beschädigt und konnte von 1944 bis 1948 nicht für Gottesdienste genutzt werden.
Im Jahre 1950 erhielt die Kirche dann auch wieder ein neues Geläut.
Bleistiftzeichnung, Hochformat: Breite: 21cm, Höhe: 29,7cm
Fertigstellung am 26.09.2026.
Der Künstler ist erst im Alter von 58 Jahren zur Kunst gekommen und das erste Werk in Acryltechnik stammt vom 21.11.2023. Als Autodidakt brachte er sich alles selbst bei.
Seine erste Vernissage hat(te) der Künstler in der Zeit vom 10.04.2025 bis 09.10.2025. 5 seiner Werke sind/waren in dieser Zeit im Rathaus in 66849 Landstuhl und 1 Werk ist/war im Standesamt in 66849 Landstuhl zu bewundern.
Dieses Werk kann käuflich erworben werden. Preis: € 120,-
Sie erhalten das Kunstwerk zusammen mit einem Zertifikat, welches bestätigt, dass es sich um ein Original und ein Unikat handelt.